Am heutigen Morgen kam bei uns richtige Flohmarkt-Stimmung auf. Es fiel uns nicht so schwer, Dinge mitzubringen. Wir haben Sachen ausgewählt, die wir schon lange nicht mehr gebraucht haben und die uns nichts mehr bedeuten. Bei den meisten sind wir froh, dass wir sie los geworden sind. Für uns hatten sie keinen brauchbaren Wert mehr und standen einfach herum.
Ist eigentlich schon "krass", wie viele Gegenstände wir zuhause zu haben pflegen, die wir nicht benötigen. Diese an Personen weiterzugeben, ist sehr sinnvoll. Wir finden es witzig, dass für uns unbrauchbare Gegenstände für andere von Nutzen sind.
Trotzdem verstehen wir, dass nicht alles mitgenommen wurde.
Wir mussten uns aber überwinden, etwas mitzunehmen, wofür wir nichts zahlen müssen. Das ist ein ungewohntes Gefühl.
Das Angebot verlockte einige aber auch dazu, Dinge zu nehmen, die wir selber auch nicht unbedingt brauchen....
Grundsätzlich haben wir mehr mitgebracht, als wir genommen haben.
Mit Kindern könnte man das ziemlich genau so durchführen. Nicht gerade im Kindergarten, aber etwa ab der 2. Klasse. Evtl. sogar mit dem ganzen Schulhaus. Nur müsste der Zeitpunkt etwas klarer gesetzt werden: Zuerst alles ausstellen und dann gleichzeitig starten mit dem Auswählen. Auch wird es dann kritisch, wenn zwei Kinder genau den gleichen Gegenstand möchten. Da müsste man zuvor gewisse Regeln aufstellen.
Montag, 11. Mai 2009
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