Freitag, 20. Februar 2009

In diesem ersten Blog widmen wir uns dem Thema, wie wir persönlich zu der Nachhaltigen Entwicklung beitragen. Es ist mir leider nicht immer ganz bewusst, wie ich mit kleinen Veränderungen die Umwelt ein kleines Stück verbessern kann.Oftmals denkt man sich: „Ach, ich alleine kann sowieso nichts an der momentanen Situation ausrichten, also belasse ich meine Lebenseinstellung und mein Verhalten so wie es ist.“
Doch genau dies ist der falsche Weg. Wenn nur jeder für sich und seine Familie schauen würde, hätte man schon viele Hürden überwunden. Abfall sortieren, Lichter in unbenutzten Räume löschen, ein bisschen auf die Herkunft von Nahrungsmitteln achten, und schon wäre der Welt ein Stück geholfen.Als ich den Footprint-Test gemacht habe, war ich eigentlich davon überzeugt, dass ich einige Massnahmen zur Nachhaltigen Entwicklung treffe und mich mit diesem Thema auseinandersetze und auf verschiedene Punkte gut aufpasse.
Leider würde die Menschheit 2.1 Planeten brauchen, wenn alle Leute so leben würden wie ich. Dies hat mich wirklich ein bisschen erschreckt. Ich achte zwar auf das Sparen von Wasser und nutze grösstenteils die Öffentlichen Verkehrsmittel. Doch beim Thema Strom und Nahrungsmittel könnte ich mich noch mehr an die Nase fassen. Ich denke, es hat viel mit Faulheit zu tun, aber auch mit Unwissenheit. Wenn wir uns gegenseitig immer wieder auf solche Dinge hinweisen, kommt es uns mit der Zeit vielleicht automatisch in den Sinn, den Stecker des Laptops zu ziehen oder auf Tomaten im Winter zu verzichten.

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