Mittwoch, 25. Februar 2009

SVP glaubt nicht an Klimaerwärmung

Tages Anzeiger vom Mittwoch, 25. Februar 2009: "Die SVP will inder Klimapolitik wieder massiv zurückbuchstabieren. Sie fordert den konequenten Verzicht auf 'Zwangsabgaben' und will das geltende CO2-Gesetz am Ende der Kyoto-Periode aufheben."

Es ärgert mich, wenn ich solche Aussagen in der Zeitung lesen muss! Schade, wenn es Menschen gibt, die "die Erwärmung für nicht dramatisch" anschauen und die Klimapolitik in der Schweiz massiv bremsen möchten. Sie schreiben auch, dass man sich an CO2-Reduktionszielen nur beteiligen dürfe, wenn sämtliche aussereruropäische Länder mit hohen CO2-Emissionen mitzögen. Meines Erachtens fängt es genau hier an! Wir vergleichen uns schon wieder mit den anderen - und müssen uns nicht ändern, solange die anderen auch nichts machen... Ist das das Ziel? Führt das überhaupt zu einem Ziel? Ich nehme mir vor, mich mit kleinen Dingen für die Nachhaltigkeit einzusetzen, mit der Hoffnung, einen kleinen Erfolg zu erzielen. Wenn ich jedoch solche Artikel lesen muss, dann kann ich einfach nicht daran glauben, dass ich mit meinen 'kleinen Handlungen' irgendwann etwas auslösen und bewirken kann! Schade...

4 Kommentare:

  1. Hoi Sina,

    dieses Zitat finde ich absolut konservativ, feige und einfach nur bequem. Sicher bedeutet es für die Schweizer Politik und Bevölkerung einigen Aufwand, sich vermehrt für die Umwelt stark zu machen. Aber es ist nun mal einfach notwendig. Sicher geht es uns momentan in der Schweiz noch gut, aber die Augen sollen auch über den Grenzen geöffnet werden.
    Würde jeder so denken, wie die SVP müssen wir nicht mehr mit einem langen erträglichen Leben in Luxus rechnen. Auch in der Schweiz schmelzen die Gletscher, ist der Feinstaub und die Abfallproduktion viel zu hoch. Dies kann durch einfache Mittel reduziert werden. Jedoch sollten Politiker uns mit gutem Beispiel voran gehen, und damit meine ich nicht nur die grüne Partei.

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  2. Sali Sina
    Das Zitat schockiert mich ein wenig. Ich finde es wichtig, dass sich auch Politiker mit der Nachhaltigkeit unserer Umwelt befassen. Leider stehen in der Politik oft andere "wichtigere" Themen im Vordergrund.
    Ich versuche im Alltag mit kleinen Dingen für die Nachhaltigkeit zu sorgen. Es ist entscheidend, dass jeder Mensch Sorge zur Umwelt trägt und dabei nicht nur an sich selber denkt!!!

    Laraina Küng, 06Cb

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  3. Das ist wirklich verrückt, diese SVP Politiker denken wieder nur an sich und wie man mit guten Wohlstand jetzt leben kann. Aber wie wird das Leben auf der Erde in 20 Jahren sein? Haben diese Politiker den Film von A. Gore „Eine unbequeme Wahrheit“ gesehen“? Sehr wahrscheinlich nicht. Ich glaube denen ist es nicht bewusst wie dramatisch sich die Umweltsituation in den letzten Jahren verändert hat und wie fatal dies für die nächsten Jahre sein kann.
    Trotzdem finde ich es wichtig, dass jeder von uns etwas zur Klimaerwärmung macht, auch wenn es für uns als nichts aussieht, aber wenn das viele machen, so können wir trotzdem etwas bewerken!

    Never give up!

    Petra Oberholzer, 06D

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  4. schade, dass zu der bereits fortgeschrittenen zeit solche dinge passieren. meines erachtens hängt im zusammenhang mit der umwelt gerade einen grossteil von der politik ab. damit wir grosses bzw. eine veränderung erhalten, müssen wir zusammenspannen und zusammenarbeiten. die SVP will, möchte da wiedereinmal mehr ausreissen......
    katrin bicker, 06fa

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